Homologationsprüfungen (passive Sicherheit)
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Auf unseren modernen Prüfständen können wir Ihre passiven Sicherheitskomponenten normgerecht prüfen. Für ECE-Genehmigungen sind wir eine in Genf notifizierte Prüfstelle. Über unsere Partner können mit den bei uns durchgeführten Prüfungen EG-Genehmigungen beantragt werden.
Unser erfahrenes Team von Ingenieuren kann Sie bei der Auslegung und Konstruktion von Systemkomponenten beraten.
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Gurtverankerungsprüfung nach ECE R14 (76/115/EWG)
Die geforderten Prüfkräfte werden durch hydraulische Zylinder quasistatisch an Gurt und Sitzen aufgebracht, um die Widerstandsfähigkeit der Sitzstruktur sowie der Gurtverankerungen für die bei einem Crash auftretenden Kräfte zu prüfen.
Als anerkannte Prüfstelle nach Anhang 2 TGV können wir Ihre, für den Schweizerischen Markt spezifischen Prüfungen für Schulbusse oder Längsbänke durchführen.
Sitzprüfung nach ECE R17 (74/408/EWG)
Für die Prüfung der Widerstandsfähigkeit der Sitze, ihrer Verankerungspunkte und ihrer Kopfstützen stehen Ihnen quasistatische wie auch dynamische Prüfstände zur Verfügung. Die Prüfung gilt auch für die Gestaltung der Rückenlehnen von Rücksitzen und für Einrichtungen von Fahrzeugen der Klasse M1, die dazu bestimmt ist, die Insassen vor der Gefahr verschobener Gepäckstücke bei einem Frontalaufprall zu schützen.
Das Energieaufnahmevermögen von Kopfstützen können wir mit Hilfe unseres Kopf-Impaktors zuverlässig prüfen.
Crash-Simulationsversuche mit Sitzen und Ladung werden auf unserer Verzögerungs-Schlittenanlage mit hydraulischer Bremse durchgeführt. Dadurch können wir Ihnen die Einhaltung des Verzögerungsverlaufes reproduzierbar garantieren.
Für die Analyse der hochdynamischen Versuche stehen nebst einem umfangreichen Sensorangebot auch eine Vielzahl von digitalen, crashfesten Highspeed-Kameras zur Verfügung.
Unterfahrschutz rundum für Nutzfahrzeuge nach ECE-R58, ECE-R73, ECE-R93
Der Zweck dieser quasi statischen Prüfung besteht darin, bei einem Aufprall von Fahrzeugen auf das Heck, die Seite oder die Front von Fahrzeugen der Klassen M1
und N1 einen wirksamen Schutz gegen Unterfahren zu bieten.
Der Nachweis wird Ihnen entweder durch die Krafteinleitung über hydraulische Zylinder oder mittels rechnerischem Nachweis (FEM) erbracht.
Mit Hilfe von rechnerischen Simulationen können Sie wertvolle Erkenntisse bei der Auslegung und Konstruktion der Unterfahrschütze gewinnen.
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Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Bereichsleiter Raphael Murri gerne zur Verfügung.
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